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Promi-Paar

In der Presse ist ständig etwas über das Promi-Paar Veronika Ferres und Carsten Maschmeyer zu erfahren. Die Presse hat die Aufgabe, die Öffentlichkeit zu informieren und Entscheidungsträgern die öffentliche Meinung kundzutun. Darüber hinaus wirken sie durch Kontrolle und Kritik an der Meinungsbildung mit. Mittlerweile werden nicht nur Printprodukte wie z.B. Bücher, Zeitschriften konsumiert sonder auch die Medien z.B. das Internet benutzt. Nach 20 Jahren endete die Ehe von AWD-Chef Carsten Maschmeyer (49) und Ehefrau Bettina (44). Jetzt ist der Millionär aus Hannover frei für seine neue Lebensgefährtin Veronica Ferres (43).

Promi-Paar Veronika Ferres u. Carsten Maschmeyer, Regenbogenpresse

Seit 2009 sind der deutschen Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer und die Schauspielerin Veronica Ferres ein Paar. Veronica Ferres hatte sich vom Medienunternehmer Martin J. Krug (51) im Dezember des vergangenen Jahres getrennt. Berichte über das Promi-Paar Veronika Ferres und Carsten Maschmeyer sind ständig in der Regenbogenpresse zu finden. Auch im Internet gibt es laufend neue Nachrichten über das Promi-Paar. Seitdem Carsten Maschmeyer mit Veronika Ferres liiert ist, findet er sich regelmäßig in der Regenbogenpresse. Da reicht es, dass sich Carsten Maschmeyer zu seinem 50. Geburtstag seinen Schnauzbart abrasieren ließ. Oder dass seine Verlobte in der „Bunten“ den Hochzeitstermin für diesen Sommer kundtut und nicht für Ostern, „weitere Details“ aber noch für sich behält.

Promi-Paar Veronika Ferres u. Carsten Maschmeyer, Hochzeitstermin in der Presse

Die „Bild am Sonntag“ berichtet zumindest unter Berufung auf Freunde des Paares, das mittlerweile mit dem 31. März 2013 der Hochzeitstermin feststehen soll. Solche belanglosen Geschichten können Promi-Paar Veronika Ferres und Carsten Maschmeyer allemal lieber sein als Porträts mit Überschriften wie „Der Drückerkönig und die Politik“ oder ausführliche Darstellungen über die Verstrickung von C. Maschmeyer in die Affäre um den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff, für dessen Buchpublikation er die Werbung finanziert hatte. Dann lieber hübsche Bilder an der Seite von „Deutschlands Quotenqueen“ („Bunte“) und „sanfte Szenen einer Patchworkfamilie“ (ebenfalls „Bunte“).

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